Schmuckkurs Klosterneuburg

Mit unserem Schmuckkurs werden Sie selbst zum Designer

Schmuck ist beinahe so alt, wie die Menschheit selbst. Bereits vor Tausenden von Jahren schmückten sich unsere Vorfahren mit Ketten aus Muscheln, Federn und Steinen ...

Damit ist der Sinn für Ästhetik, der heute auch in unserem Schmuckkurs in Klosterneuburg kultiviert wird, nicht erst in der Moderne entdeckt worden.

Von der Wiege der Menschheit bis zur Steinzeit:

Denn bereits in Afrika, wo nach dem Stand der heutigen Wissenschaft die Menschwerdung begann, sind Ketten, die vermutlich Jahrtausende alt sind, entdeckt worden. Doch auch in Europa entwickelten unsere steinzeitlichen Vorfahren nicht nur Faustkeile, Speere und einfache Waffen, sondern waren auch Schmuck und künstlerischen Darstellungen, wie Höhlenmalereien und andere Felszeichnungen beweisen, durchaus zugetan. 
Dabei waren es anfangs natürliche und einfache Materialien - Federn, Muscheln und oder auch simple Holzstücke - die zu kleineren Kunstwerken ohne größeren Wert geformt wurden. Silber dagegen wird erst seit dem 5. Jahrtausend vor Christus verarbeitet und ist unter anderem von den Ägyptern, Germanen und Griechen benutzt worden. Ein Edelmetall, das zeitweise wertvoller als pures Gold war.

Schmuckherstellung in der Antike und heute:

Also lasst uns, ehe wir einen Blick auf das Thema „Schmuckkurs in Klosterneuburg“ wagen, doch zunächst einmal näher auf Edelmetalle und die antike Herstellung von Ketten und Broschen eingehen.
Gold etwa, das vom indogermanischen Begriff „ghel“ abstammt, was so viel wie glänzend oder gelb bedeutet, ist bereits in der Kupferzeit raffiniert worden. Wiederum die alten Ägypter schätzten das Edelmetall und beuteten die natürlichen Vorkommen aus. Doch auch in Mitteleuropa kannte man Goldscheiben, die heute einen unschätzbaren Wert haben oder nutzte das seltene Metall für Grabbeigaben.
Die sollten dem Verstorbenen die Reise ins Jenseits erleichtern, so dass prachtvolle Ornamente und Ketten mehr als einen nur schmückenden Sinn hatten. Vielmehr lag hier auch eine frühe Form der Währung vor, während echte Goldmünzen erst im Perserreich, ab circa 500 vor Christus, genutzt wurden. 
Auch die Griechen oder Römer kannten ihre eigenen Währungen in Form von Münzen; ebenso die Kelten, die Gold in den Flüssen geschürft haben. Insofern können jene, die heute in Alaska oder Australien dem Edelmetall  nachjagen, auf eine lange Tradition verweisen. Doch lasst uns von hier, vom Thema Edelmetalle und Münzen, wieder zum Silberschmuck und den Kursterminen in Klosterneuburg zurück kehren.

Art Clay Silver Kurse mit Sandra Scheibe:

Die bietet Sandra Scheibe für all jene an, die gerne schöpferisch aktiv werden. Denn dabei erlernen die Teilnehmer in kleinen Gruppen und anhand einfacher Techniken den Umgang mit der Art Clay Silver Masse.
So entstehen - unter fachkundiger Anleitung durch die Designerin - höchst individuelle Schmuckstücke, die sich zum Eigengebrauch oder auch als tolles Geschenk eignen: „Alles, was Sie dafür benötigen, bekommen und erlernen Sie im Kurs“, erklärt Sandra Scheibe. Vorkenntnisse sind nicht nötig, und jeder Kurstag (Kosten: 125 Euro) geht mit Pausen von 10 bis 17 Uhr.
Wer nun Interesse an einem Schmuckkurs, der in der Reichergasse 167, in 3400 Klosterneuburg-Weidling stattfindet, hat, sollte sich unter der Rufnummer  0676 / 522 1997 (s) einen Termin sichern.
Zur Kursgebühr fallen Materialkosten (derzeit 59 Euro für 20 Gramm Silber) an; Kaffee, Kuchen und Pausensnacks sind im Preis enthalten.

Weitere Infos zum Schmuckkurs und zur Designerin aus Klosterneuburg:

Begonnen hat Sandra Scheibe, die bereits auf einige erfolgreiche Ausstellungen zurück blicken kann und auch häufig auf Kunsthandwerksmärkten zu Gast ist, mit der Art Clay Silver Methode im Jahre 2010. Freilich war sie, wie sie selbst berichtet, schon seit jeher von sämtlichen kunsthandwerklichen Methoden begeistert, so dass sie sich mit ganz unterschiedlichen Materialien wie auch Techniken ausgetobt hat.
Eine Schaffensperiode, die höchst individuelle Einzelstücke hervorgebracht hat. Die, respektive jede Menge Silberschmuck, kann auf der Homepage der Künstlerin (http://www.kreation-sasche.at) bestaunt werden. Stöbern Sie doch mal ein wenig und lassen sich für kreative Ohrringe oder die silbernen Salbei- oder Ginkoblätter begeistern. Vielleicht eine kleine Inspiration, ehe Sie beim Kurs in Klosterneuburg Ihren eigenen Schmuck fertigen.

Werden Sie beim Schmuckkurs in Klosterneuburg zum Experten:

Dabei gibt es Basiskurse, wobei viele begeisterte TeilnehmerInnen jedoch schon mehrfach einen Termin gebucht haben. Noch ein paar Worte zu dem Verfahren für all jene, die technisch und geologisch interessiert sind: Art Clay Silver Schmuckstücke bestehen aus 99,9 Prozent reinem Silber.
Angefertigt werden die individuellen und fantasievollen Schmuck- und Designerstücke dann aus einer puren Silber-Modelliermasse mit Bindemitteln auf Wasserbasis. Daher muss jedes der Einzelstücke zunächst getrocknet und anschließend  bei ca. 750 ° C gebrannt werden. 
„Kombiniert mit unterschiedlichsten Materialien, wie Blättern, entstehen so einzigartige und individuelle Schmuckstücke, die niemand sonst hat“, macht die Designerin Lust aufs Gestalten und Modellieren. 
Übrigens können sich diejenigen, die auf dem Laufenden bleiben wollen, auf der Homepage von Sandra Scheibe auch in einen Newsletter eintragen.

Unser Fazit zum Thema Schmuckkurs in Klosterneuburg:

Gerade beim Basteln und handwerklichen Tätigkeiten können viele Menschen herrlich entspannen und ihrem Alltagsstress entfliehen. Somit kann ein Schmuckkurs in Klosterneuburg auch ein tolles Geschenk sein.
Zudem empfehlen sich derartige Kreativkurse auch für Vereine und / oder Firmen. Nicht zuletzt könnten die Termine, die Sandra Scheibe in Sachen Schmuckherstellung anbietet, gerade vor Weihnachten oder Ostern eine tolle Idee sein. Denn wer sonst kann schon mit selbst gemachten Geschenken punkten, die derart individuell sind?
Nicht schließen wollen wir einen derartigen Artikel zum Thema Silber und Schmuckkurs in Klosterneuburg, ohne dass es auch um das spätere Styling und das passende Kleid geht. Tatsächlich ist heute oftmals erlaubt, was gefällt, und kann Silber- sogar mit Goldschmuck kombiniert werden.
Wer es einheitlicher mag, kann mit seinem Silberschmuck zum Beispiel auf einem roten Kleid oder einer roten Bluse für einen tollen Hingucker und Kontrast sorgen. Um so mehr, wenn das Schmuckstück selbst designet wurde. Denn so wird man, respektive Frau, zum Gesprächsthema in jeder geselligen Runde und ergibt sich auf Partys stetes ein willkommener Anlass zum Smalltalk. 
Sie sehen also: Mit einem Schmuckkurs in Klosterneuburg können Sie nur gewinnen! - Wann nehmen Sie teil???